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DSC Forst „Wald”

Dokumente und Quellen

Deutsche, amerikanische, sowjetische und polnische Belege.

Kontext

Die Redaktion trennt direkte Forst-Quellen, Rekonstruktionen und Analogien. Schlüsselquellen sind deutsche Archivbestände, USSBS Report 133, GKO Nr. 8609 ss sowie das GEOS-/Preuß-Material. Neue Funde werden mit Herkunft, Datum und Beweiswert beschrieben.

Wichtigste Erkenntnisse

Die Seite trennt gesicherte Angaben von Rekonstruktionen. Vergleichsdaten anderer DSC-Werke werden nur dort verwendet, wo sie als Analogie gekennzeichnet sind.

Quellen richtig lesen

Direkte Dokumente zu Forst haben Vorrang. Report 133 ist direkt für die Unternehmensstruktur, aber seine detaillierte technische Liste betrifft Kraiburg.

Offene Fragen

Weitere Archivfunde können Datierungen, Stückzahlen und Maschinenzuordnungen präzisieren. Unsichere Punkte bleiben sichtbar markiert.

Quellen und Forschungsstand

Die Darstellung trennt direkte Quellen, Rekonstruktionen und Analogien. Alte GEOS-Scans werden nicht als dekorative Illustrationen verwendet.

  1. Fundacja Rokita - eigene Materialien und Autorenstudie „Deutsche Sprengchemie Forst - Wald”.
  2. United States Strategic Bombing Survey, Report 133, Deutsche Sprengchemie GmbH, Kraiburg, Germany, 2nd ed., 1947.
  3. GKO-Beschluss Nr. 8609 ss - Übersetzung des Dokuments zur Demontage des Werks bei Szeino/Forst.
  4. Bundesarchiv / DDB - Deutsche Sprengchemie GmbH.
  5. Staatsarchiv in Zielona Góra (Archiwum Państwowe w Zielonej Górze) - Deutsche Sprengchemie Werk Forst.
  6. G.E.O.S. Ingenieurgesellschaft mbH, Gutachten 1995; Preuß u. a., Rekonstruktion des POL-Werks, 1994.

Fotografien und Quelldokumente

Strona alianckiego raportu wywiadowczego.
Quellenmaterial: Strona alianckiego raportu wywiadowczego.
Strona opracowania G.E.O.S. wykorzystywana w kwerendzie.
Quellenmaterial: Strona opracowania G.E.O.S. wykorzystywana w kwerendzie.