Kontext
Die Standortuntersuchungen begannen 1938, die Hauptbauphase 1939. Zwei weitgehend parallele Werksteile wurden schrittweise 1941 und 1942 in Betrieb genommen. Die Werkskarte vom 18. August 1941 nennt 3.364.000 m² Grundstücksfläche. Die Anlage besaß eigene Brunnen, Werkstätten, Energieversorgung, Straßen und Werkbahnen.
Wichtigste Erkenntnisse
Die Seite trennt gesicherte Angaben von Rekonstruktionen. Vergleichsdaten anderer DSC-Werke werden nur dort verwendet, wo sie als Analogie gekennzeichnet sind.
Quellen richtig lesen
Direkte Dokumente zu Forst haben Vorrang. Report 133 ist direkt für die Unternehmensstruktur, aber seine detaillierte technische Liste betrifft Kraiburg.
Offene Fragen
Weitere Archivfunde können Datierungen, Stückzahlen und Maschinenzuordnungen präzisieren. Unsichere Punkte bleiben sichtbar markiert.
